Kontor wird in Ruhe gebaut.
Kontor entsteht aus einem konkreten Frust: ich bin selbst Kleinunternehmer und habe es satt, jährlich gegen Excel-Tabellen, Lexware und „enterprise-ready" Buchhaltungstools anzukämpfen.
Wer baut das?
Felix Gerschau. Software-Entwickler, in Engelskirchen lebend, viele Jahre selbstständig — und gerade müde davon, einmal im Jahr in Excel zu rekonstruieren, wer ihm wieviel überwiesen hat.
Warum noch ein Buchhaltungstool?
Weil die existierenden zwei Probleme haben: entweder sie sind für Steuerberater gemacht (zu viele Knöpfe, falsche Sprache), oder sie verkaufen Kleinunternehmern eine Lite-Version eines ERPs zu Lite-Preisen. Kontor will weder das eine noch das andere sein.
Was Kontor anders macht
- Eine Sache richtig: Stripe rein, Belege rein, EÜR raus.
- Du-Form, plain Deutsch — kein Steuerberaterdeutsch.
- Revisionssichere Belegarchivierung von Anfang an, nicht als kostenpflichtiges Add-on.
- Eine Person als Ansprechpartner — kein Ticketing.
Stand der Dinge
Ich nutze Kontor zurzeit selbst. Die Warteliste sammelt Interessierte ein, denen ich schreibe, sobald ein Account-Slot frei ist.